Archive for März, 2008

Just married…25.03.2008-12 Uhr

Donnerstag, März 27th, 2008

img_6312.JPG

3,5 Wochen Urlaub…

Samstag, März 22nd, 2008

3,5 Wochen Urlaub, so etwas gibt es nicht oft im Leben, zur eignen Hochzeit und über die Osterfeiertage darf ich mir so etwas mal leisten.  Bin heute vor 2 Wochen aus China gekommen, habe dann noch eine Woche gearbeitet und die letzte Woche hatte ich dann schon Urlaub. Es war zwar eine volle Woche, konnte aber gut abschalten. Geli und ich haben  in der letzten Woche viel für unsere gemeinsame Wohnung und die anstehende Hochzeit eingekauft und organisiert. Heute haben wir uns dann mal in der Wohnung Zeit genommen, alles zusammen zu schrauben und zu montieren, sind aber noch lange nicht fertig geworden und müssen nächste Wochen nochmal ran. Danke an unsere Eltern, Viktor, Hannes, Alex, Andre,  Boogle & Janine, Fritzmann,  die heute mitgeholfen haben…

So langsam wird es jetzt wirklich real “die eigne Hochzeit”, die eigne Wohnung ist bald fertig, am Dienstag ist dann schon die standesamtliche Hochzeit und am Samstag die “große” Hochzeit.

Doch trotz dieser wichtigen und schönen Tage, die bevorstehen, möchte ich Jesu Sieg am Kreuz auf Golgatha feiern, und die nächsten 2 Feiertage nutzen um es mir mehr bewusst zu machen, im Nachdenken, durch die Gottesdienste, in der Stille und durch die Gemeinschaft mit Familie und Freunden.

Die Wurzel des Problems

Mittwoch, März 5th, 2008

Inur_wer_loslaesst_wird_gehalten3.jpgch bin zurzeit in China und reise dort viel herum. Bei den Autofahrten habe ich dann manchmal Zeit ein wenig zu lesen. Lese gerade das Buch “Nur wer loslässt, wird gehalten” von Hans Peter Royer. In den Buch geht es um christuszentrierte Erlebnispädagogik und gibt mir momentan einige Antworten auf Fragen, die ich in Bezug auf die Jugendarbeit immer wieder gestellt habe. Ob und wie Erlebnispädagogik wirklich umgesetzt werden kann, ist natürlich eine gute Frage….

Eine Geschichte im Buch auf Seite 44 im Kapitel 5 (Unterschied zwischen Outward Bound und Upward Bound) fand ich aber trotzdem gut und möchte euch diese nicht vorenthalten:von

In einer Illustrierten las ich die Geschichte von einem Hochhaus, an dem man an der Außenfassade im 42. Stockwerk plötzlich einen Riss wahrnahm. Sofort informierte der verantwortliche Hausmeister die Baufirma und erwartete den Ingenieur im 42. Stockwerk. Als der Hausmeister nach einer Stunde immer noch alleine im betreffenden Stockwerk stand, fuhr er zur Rezeption, um nochmals anzurufen. Man informierte ihn jedoch, dass die Ingenieure schon seit einer halben Stunde im letzten Kellergeschoss das Fundament untersuchten. Es stellte sich heraus, das eine tragende Grundmauer zum Teil abgetragen war. Der Tiefgaragenwärter baute nähmlich gerade sein Haus und nahm jeden Tag ein paar Ziegel mit von dieser scheinbar überflüssigen Mauer, um sein eignes Haus zu bauen. (Kommentar von mir: Sowas könnte ich mir wirlich realistisch in China vorstellen:-) ….)

Wenn ich die Geschichte auf unser Leben beziehe, sind wir meistens damit beschäftigt, “Risse zu verputzen” und ignorieren dabei oft die Wurzel des Problems. Gott beginnt seine Arbeit am Fundament und nicht an der Fassade. Gott will unser Herz, nicht unser Benehmen. Rechtes Benehmen ist die Konsequenz von einem neuen Herzen.